DRK-Region Hannover e.V.

Bürgermeister Bogya besucht Weihnachtsfeier der DRK-Flüchtlingsunterkunft in Isernhagen

Isernhagens Bürgermeister Arpad Bogya besuchte Ende letzter Woche die DRK-Flüchtlingsunterkunft in Isernhagen. Als offizieller „Ehrengast“ der dortigen Weihnachtsfeier traf er auf leuchtende Kinderaugen, einen Kinderchor und eine fröhliche und freundliche Gemeinschaft. Auch die Integrationsbeauftragten der Gemeinde gehörten zu den Gästen.

Kinderchor mit Erzieherin Vivien Koch, Heimleiterin Sabine Träber (5.v.l.), Bürgermeister Arpad Bogya (r.o.) und Bewohnern des DRK-Flüchtlingheimes

Als kleiner Höhepunkt am Beginn der Feier sang ein eigens zusammengestellter kleiner Kinderchor zwei adventliche und vorweihnachtliche Lieder. Einem kleinen Sänger war es besonders wichtig zu erwähnen, dass sich die Gemeinschaft der Bewohner bewusst für die Bezeichnung „Weihnachtsfeier“ entschieden hatte, um damit ihren Ausdruck für die Freundschaft zur westlichen Tradition auszudrücken.

Danach überreichten Bewohner der Unterkunft dem Bürgermeister als Überraschung einen liebevoll gestalteten Jahreskalender für 2020 als Geschenk. Sichtlich gerührt sagt Bürgermeister Arpad Bogya: „Ich freue mich über das so gute Zusammenwachsen und Miteinander in der Gemeinde Isernhagen. Vor allem ist toll, wie gut hier schon Deutsch gesprochen wird. Sprache ist ein wichtiger Schritt für eine gute Integration.“ Als kleinen Gruß der Gemeinde überreichte er eine prall gefüllte Tasche mit Spielzeug und Gesellschaftsspielen, die freudig und neugierig entgegengenommen wurde.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft waren zusammen mit den Bewohnern schon in den Wochen vorher in intensiven Vorbereitungen das kleine vorweihnachtliche Fest zu gestalten. Heimleiterin Sabine Träber dazu: „Es war ganz toll zu sehen, mit wieviel Freude und Spaß die Bewohner und Mitarbeitenden zusammen bei den Vorbereitungen dabei waren. Das motiviert uns alle weiter, Teil einer gelungen Integrationsarbeit zu sein. Auch die sehr gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde hilft uns in unserer täglichen Arbeit.“