Nachlese - Rückblick auf vergangene Veranstaltungen
Blutspendenachmittag war ein voller Erfolg
Der Andrang am Mittwochnachmittag, 25. Mai, war sehr groß. 141 Spender waren dem Aufruf des DRK-Ortsvereins Arnum gefolgt und kamen zur Blutspende in die Wäldchenschule. Natürlich waren vor allem die 32 Erstspender durch einen Tankgutschein in Höhe von 25,00 € angelockt worden. Aber auch viele, die schon oft gespendet hatten, konnten an diesem Nachmittag begrüßt werden.
Geehrt wurde auch die 75. Blutspende eines besonders eifrigen Spenders. Es wäre schön, wenn sich zu den nächsten Blutspendeterminen, wie versprochen, auch die „neuen“ Spender wieder einfinden würden. Blut wird immer gebraucht. Schließlich kann das gespendete Blut das Leben anderer retten kann, die durch Unfall, Krankheit oder Operation dieses dringend benötigen.
Die Ehrenamtlichen vom Ortsverein und das Team vom DRK-Blutspendedienst aus Springe hatten auf jeden Fall alle Hände voll zu tun. Eine Verschnaufpause war da nicht drin, zumal der Ortsverein nicht auf alle, die sonst helfen, zurückgreifen konnte. Aber es klappte alles hervorragend. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Spendern, egal, ob sie nun das erste Mal da waren oder ob sie seit Jahren immer wieder gekommen sind.
Nachlese: Bewirtung bei den Arnumer Kunsttagen
Am Wochenende 02. und 03. April 2011 hatte der DRK-Ortsverein für die Arnumer Kunsttage die Bewirtung der Aussteller und Besucher übernommen. Mit viel Organisationstalent im Vorfeld wurde die Aufgabe mit Erfolg bewältigt. Viele eifrige Kuchenspenderinnen und -spender haben zum Gelingen beigetragen. Neben Kaffee, Tee und kalten Getränken wurden etwa 65 Kuchen und Torten, 60 Würstchen und jede Menge belegter Brötchen verkauft. Der Erlös von 1.100,00 € erhält der DRK-Kindergarten „Am kleinen Bach“, um einen Teil der Außenanlagen zu erneuern und um ein Hochbeet anzulegen, damit den Kindern der Umgang mit Pflanzen ermöglicht wird. An dieser Stelle geht ein besonderer Dank an alle Kuchenspender, an alle Helfer und Helferinnen und an die vielen netten Gästen, die bewirtet werden konnten.
Der DRK- Ortsverein Arnum besuchte Emden
Die Mitglieder des DRK-Ortsvereines und ihre Gäste haben eine Tagesfahrt nach Emden gemacht, um zum einen die Stadt zu besichtigen und zum anderen die Kunsthalle zu besuchen. Die Fahrt war trotz der weiten Strecke sehr angenehm und bei trockenem Wetter kamen 41 Reisende wohlbehalten in Emden an.
Dort wurden sie von zwei Stadtführerinnen empfangen. Eine Gruppe ließ sich die Stadt bei einer Busrundfahrt zeigen und die anderen gingen, angeleitet durch eine kompetente Führerin, zu Fuß auf Erkundungstour.
Ausgangspunkt war das Schmunzelkabinett von Otto Waalke: Dat Otto Huus“. Von dort aus konnten schon die Museumsschiffe im Hafen liegen sehen. Diese können besichtigt werden, was aber für die Gruppe aus Zeitmangel nicht möglich war. Das Feuerschiff „Deutsche Bucht“ ein Seenotrettungskreuzer und ein Heringslogger laden die Touristen ein, Ihnen die Seefahrt nahe zu bringen. Dann ging es zu den mittelalterlichen Pelzerhäuser, die einzigen verbliebenen Renaissance-Bürgerhäuser, in denen unter anderem ein Kulturcafe untergebracht ist. Emden hat außerdem jede Menge Bunker im Stadtgebiet, die im Kriege Schutz geboten haben. Luftschutzkeller konnten nicht gebaut werden, da der Grundwasserspiegel an der Küste zu hoch ist. Ein Bunkermuseum gibt Eindrücke von der Kriegszeit, in der diese Gebäude überlebenswichtig für die Bevölkerung waren.
Nach einer kurzen Mittagspause trafen sich alle Mitreisenden in der Kunsthalle, um sich die Sonderausstellung des Malers Franz Radziwill, der in Dangast lebte, anzusehen. Die 111 gezeigten Meisterwerke entstanden zwischen 1916 und 1969. Damit zeigte die Ausstellung den Übergang vom Expressionismus zu Bildern der Neuen Sachlichkeit.
Parallel zu dieser Ausstellung wurden handgezeichnete Drehbücher, so genannte Storyboards, für Filme gezeigt. Für Alfred Hitchcock, Fritz Lang, Steven Spielberg und viele andere waren diese gezeichneten Drehbücher ganz wichtig, um daraus Szenen in ihren Filmen vorab zu planen. Regelrechte Kunstwerke sind so entstanden und Szenen, wie z.B. aus dem Film „Vom Winde verweht“, konnten genau erkannt werden. Anschließend stärkte sich die Gruppe noch in der Restauration der Kunsthalle und dann ging es zurück nach Hause.







