KiTa Springe Bison: DRK
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Kontakt

DRK-KiTa Springe
"Bison"
Adolf-Reichwein-Str. 6
31832 Springe

Leitung

Andrea Ruppelt
Telefon 05041 3680
Telefax 05041 640738
Mail

DRK-KiTa Springe "Bison"

Am 19. November 1968 wurde die Einrichtung als Werkskindergarten der Bison-Werke im Industriegebiet von Springe eröffnet. 1983 übernahm das Deutsche Rote Kreuz die Trägerschaft. Im Jahr 2000 machten bauliche Mängel des Gebäudes einen Neubau erforderlich. Der neue Kindergarten liegt ideal am Stadtrand von Springe. Er ist eingebettet zwischen einem neuen Wohngebiet, dem Schulzentrum Nord und dem freien Feld.

Neben Halb- und Ganztagsgruppen mit je 25 Kindern gibt es in der Einrichtung auch eine Integrationsgruppe mit 18 Kindern. Dort werden behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam betreut.

Folgende Betreuungszeiten werden angeboten:

  • Vormittags von 8 bis 12 Uhr
  • Dreivierteltags von 8 bis 14 Uhr
  • Ganztags von 6.45 bis 16.30 Uhr 

Darüber hinaus gibt es Sonderöffnungszeiten von 7.30 bis 8 Uhr und 12 bis 13 Uhr.

Die Elternbeiträge werden vom Rat der Stadt Springe einheitlich für alle Kindertagesstätten festgelegt.

Das Personal besteht aus insgesamt neun Erzieherinnen und einer Heilpädagogin. Jeweils zwei pädagogische Fachkräfte betreuen die Halb- und Ganztagsgruppe. In der Integrationsgruppe arbeitet zusätzlich eine Heilpädagogin. Die Leiterin der Kindertagesstätte ist für den pädagogischen, organisatorischen und verwaltungstechnischen Bereich zuständig. Um eine gute Teamarbeit zu fördern sowie ein gruppenübergreifendes Arbeiten zu ermöglichen, findet alle zwei Jahre eine Rotation der Zweitkräfte in den Gruppen statt.

Für Kinder ist die KiTa ein wichtiger Erfahrungsraum, in dem sie in der Entwicklung gefördert werden. Sie nehmen ihre Umwelt mit der Gesamtheit ihrer Sinne (hören, fühlen, sehen, schmecken, riechen) wahr.

Sie sammeln

  • Körpererfahrung - z.B. durch gezielte und freie Bewegungsangebote im großen Bewegungsraum und auf dem Außengelände
  • Lebenspraktische Erfahrung - z.B. durch die ständige Nutzung kindgerechter Küchen in jeder Gruppe und regelmäßige Kochtage
  • Naturerfahrung - z.B. durch regelmäßige Waldwochen der gesamten Einrichtung
  • Erfahrungen außerhalb der Einrichtungen - z.B. durch Besuche bei der Polizei, im Altenheim oder im Krankenhaus 

Mit unserer Arbeit wollen wir das Selbstvertrauen des Kindes stärken, Eigeninitiative und Lernfreude fördern, seine Freude am Entdecken und Experimentieren wecken und unterstützen.

Das große Außengelände ist von allen Gruppenräumen sowie über den Flur erreichbar. Es ist so angelegt, dass es ein kindgerechtes und lebensnahes Spielen ermöglicht. Unterschiedliche Ebenen und viele Rückzugsmöglichkeiten bieten den Kindern die Möglichkeit zum selbstständigen Handeln. Es gibt Ecken, in die sich die Kinder zurückziehen können. So können sie unbeobachtet und freier spielen. Auf dem Gelände sind viele Büsche und Bäume sowie Möglichkeiten zum Klettern und Balancieren. Auf der Fahrstraße können die Kinder mit Rollern, Dreirädern und Fahrrädern ihre Geschicklichkeit ausprobieren und den Umgang im "Straßenverkehr" üben.