Kontakt
DRK-KiTa Lüdersen
Am Wehrturm 15
31832 Springe
Leitung
Daniela Henze
Telefon 05045 6375
Telefax 05045 962703
Mail
DRK-KiTa Lüdersen
Das Deutsche Rote Kreuz übernahm 1975 die Trägerschaft für den Kindergarten, der sich nahe der Kirche im ältesten Dorfteil von Lüdersen befindet. Das Gebäude ist an die ehemalige Schule und am Mehrzweckgebäude angegliedert; Felder, Wiesen und der nahe gelegene Wald liegen direkt vor der Tür. Aufgenommen werden können Kinder, die im Stadtgebiet Springe wohnen. Die Kinder wohnen vorwiegend in Lüdersen oder kommen aus dem Ortsteil Bennigsen.
Die Einrichtung besteht aus einer Gruppe von 25 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren.
Der Kindergarten ist montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Durch erweiterte Öffnungszeiten besteht besonders für Berufstätige die Möglichkeit, ihr Kind in den Auffanggruppen von 7.30 bis 8 Uhr und von 12 bis 14 Uhr betreuen zu lassen.
Die Einrichtung ist geschlossen:
- Drei Wochen während der Sommerferien
- Zwischen Weihnachten und Neujahr
- An drei Studientagen im Kalenderjahr
Die Höhe der Elternbeiträge ist einheitlich im Stadtgebiet und wird von der Stadt Springe festgelegt.
Die Leiterin der Einrichtung ist Erzieherin. Gemeinsam mit einer weiteren Kinderpflegerin betreut sie die Gruppe. Zusätzlich werden im Krankheits- und Urlaubsfall Vertretungskräfte eingesetzt. Praktikanten können ein Praktikum in der Einrichtung absolvieren.
Die Außenwand des zirka 70 Quadratmeter großen Gruppenraumes besteht aus vier großen Panoramafenstern, wodurch ein ständiges Beobachten der Natur mit jahreszeitlichen Veränderungen im Garten möglich ist. Der Raum ist übersichtlich und strukturiert gestaltet. Er soll den Bedürfnissen der Kinder nach Bewegung, Selbstständigkeit, kreativem Lernen und Spielen, Sinnesanregung sowie Rückzug und Ruhe dienen. Der Raum ist in verschiedene Funktionsecken gegliedert. In diese Spielnischen können sich die Kinder zurückziehen und es ist ein ungestörtes Spiel möglich. Jede Ecke kann bei Bedarf umfunktioniert werden. Ein reiches Angebot an Spielmaterialien ist bewusst ausgewählt und in offenen Regalen sowie Schränken bereitgelegt, sodass sie für Kinder einen auffordernden Charakter ausüben. Im Gruppenraum befindet sich eine Bauecke, die von zwei bis drei Kindern gleichzeitig genutzt werden kann. In der Puppenecke wird die Möglichkeit gegeben, den Alltag nachzuspielen und in andere Rollen zu schlüpfen. Verkleidungsutensilien stehen dafür zur Verfügung.
In dem am Gruppenraum angrenzenden Küchen- und Essbereich können die Kinder kochen und backen. Hier nehmen sie auch das Frühstück und Mittagessen ein. Ein weiterer Bereich ist die Kreativecke, ausgestattet mit Tischen, an denen gemalt und gebastelt wird. Hier können sich die Kinder während der Freispielphase mit unterschiedlichen Materialien kreativ beschäftigen. Für große und kleine "Lesemäuse" (Eltern und Kinder) steht ein reichhaltiges Repertoire an Bilder-, Sach-, Vorlese-, Märchen-, Bastel- und Fachbüchern zur Verfügung.
Das tägliche Spielen in der Außenanlage kommt in vielfältiger Weise den pädagogischen Gesichtspunkten nach sinnlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten und direktem Erleben naturnaher Elemente entgegen. Den Kindern wird viel körperaktives Spiel an der frischen Luft ermöglicht. Der Spielplatz ist ca. 200 Quadratmeter groß, durch die Tür vom Gruppenraum zugänglich und über die große Fensterfront sehr gut einsehbar. Die Begrenzungen des tief liegenden Außengeländes sind mit hohen Erdwällen aufgeschüttet worden. Die Hügel bieten auch die Möglichkeit, die Welt aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und sich im Laufen auf schiefen Ebenen zu üben. Kommunikationsnischen unter grünen Überdachungen bieten Rückzugsmöglichkeiten. Ein alter Mirabellenbaum eignet sich gut zum Klettern. Ein Sandbereich, in dessen Mitte sich ein Matschtisch befindet, lädt zum Planschen, Matschen und Spritzen ein. Ein Unterstand aus Holz lässt Kaufmannsladenspiel mit Gegenständen aus dem häuslichen Küchenbereich und Puppenspiel zu. Über ihr selbst angelegtes Blumen- und Kräuterbeet freuen sich die Kinder ganz besonders. Zusammenhänge über Werden und Wachsen in der Natur können unmittelbar erlebt werden. Des Weiteren bietet das Außengelände eine Fahrstraße, auf der die Kinder die Möglichkeit haben, mit Fahrzeugen zu fahren. Besonders begehrt sind auch Malaktionen mit Straßenkreide oder auch Ballspiele auf dem gepflasterten Weg.





